Mein Erstes Mal Sex mit einem Indonesischen Ladyboy

Zuletzt aktualisiert: März 12th, 2018 | in Asien | Indonesien | Ladyboys

Wenn ich so zurückblicke auf das, was in den letzten 3 Wochen so passiert ist, dann kann ich es immer noch kaum glauben. Ich bin gerade von meinem ersten Trip nach Bali zurückgekommen, und möchte hier gerne meinen Erfahrungsbericht mit euch teilen. Ich bin 47 Jahre alt, in ganz vernünftiger Form, geschieden. Es war nicht mein erstes Mal in Asien – ich war schon zweimal zuvor in Thailand, hatte aber niemals daran gedacht das zu tun, was ich dort in Bali tat. Oder vielleicht war es nur die Gelegenheit, die gefehlt hat? Kann gut sein.

Ich war also gerade in meinem Hotel in einer relativ ruhigen Seitenstraße der Jalan Legian in Kuta angekommen, dem, falls du es nicht weißt, größten Nightlife-Hotspot der Insel.

Die ersten paar Tage und Nächte verliefen ziemlich normal, ich ließ es ruhig angehen – tagsüber am Strand entspannen und durch das Beach Walk Shopping Center spazieren und auch nachtsüber tat ich nichts sonderlich Aufregendes, ich genehmigte mir halt ein paar Bierchen in den Bars, beobachtete das Geschehen und die Leute und unternahm Spaziergänge, um die Rotlicht-Action zu erkunden.

Komischerweise, fand ich dort kaum eine Girly-Szene vor – das war nichts im Vergleich zu Nana, Pattaya oder Phuket in Thailand. Ich sah sogar keine einzige Girly Bar (ich fand sie erst, nachdem ich den Guide auf FP gelesen hatte), und die einzigen “Liebesdienerinnen” schienen die Freelancers auf den Straßen (“Massage, Mister!”) und die Ladies in den Nachtclubs, vor allem Sky Garden, zu sein.

Mit denen lief allerdings nichts, weil sie völlig überzogene Preisvorstellungen hatten – ich fand niemand, die für weniger als 1 Million für Short Time mitkommen wollte! Unglaublich.

Meine Frustration war also ziemlich groß an meinem fünften Abend in Bali, als ich wieder auf meinem gewöhnlichen Erkundungsspaziergang durch die Gegend war. Und dann passierte es: In einer der Seitenstraßen der Jalan Legian sah ich ungefähr fünf scharfe Mädels vor ihrem Shop stehen, der sich als Massage Salon herausstellte. Oh, einfach noch so ein Laden, wo sie dich mit ihrer “sexy Massage” abzuzocken versuchen, dachte ich mir.

Als ich aber näher kam, stellte es sich heraus, dass es doch kein so typischer Massage Salon mit mittelmäßigen Frauen war – die Masseurinnen waren heiß, richtig heiß. Eine von ihnen ging direkt auf mich zu und bot mir lächelnd eine Body Massage für “only eighty thousand” an. Ich betrachtete ihren Körper und konnte es kaum fassen: Große Busen, weiße Haut, knackiger Hintern, unglaubliche Hüften, schwarze Augen, saftige Lippen, langes schwarzes Haar – und sie war recht klein, ungefähr 1,50 Meter.

Mein Penis dachte dasselbe und bäumte sich sofort auf. Und es war mir sogar völlig egal, dass sie offensichtlich ein Ladyboy war (ich habe mir die Annahme mit dem Fingertrick bestätigt).

Fast reflexartig lehnte ich ihr Massage-Angebot ab, wie ich es in den vergangenen Tagen so oft getan hatte, aber dann hielt ich inne und dachte einen Moment lang nach. Ich hatte mein tägliches “Entertainment Budget” noch nicht angerührt, aufgrund des Mangels an vernünftigen Angeboten. Nun, da ich dieses unglaublich heiße Ding vor mir hatte, warum es nicht einfach mal probieren? Es war ja wahrscheinlich eh nur eine Massage mit einem Hand Job Happy Ending, warum es also nicht einmal ausprobieren. Wie sagt man so schön: You never try, you never know.

Ich sah sie also an, lächelte und sagte: “Okay” (was mein kleiner Freund mit einem freudigen Hüpfer huldigte).

Sie kicherte aufgeregt und führte mich hinein.

Wir gingen die Treppe hoch und hinein in einen großen Raum mit ungefähr 6 Massage-Betten, jedes davon mit einem Vorhang drumherum. Es war noch ein anderer Kunde da (ich hörte ihn aufgeregt mit seiner Masseurin quatschen, nach ihrer Stimme zu schließen ebenfalls ein Ladyboy), und sie führte mich zum Bett direkt neben ihnen. Sie sagte “take off everything” mit noch so einem fast schon verboten erotischen Lächeln und ging hinaus, um ihre Arbeitsmittel zu holen.

Gerade, als ich all meine Klamotten ausgezogen hatte und nach dem Handtuch griff, kam sie plötzlich wieder herein. Sie hielt einen kleinen Korb mit Öl und Tüchern in der Hand, und schaute auf meinen nackten Körper und Penis, der in diesem Moment sogar noch härter wurde. Sie legte den Korb auf das Bett, ging direkt auf mich zu, streichelte meinen Bauch mit Kreisbewegungen und ging langsam runter. Sie hauchte in mein Ohr und flüsterte “Hand Job, okay?”.

Wir hatten eine kurze Diskussion zum Preis, sie verlangte erst 700k, aber ich handelte es runter auf 400k (inklusive dem Preis für die “Massage”, die gar nicht stattfand), und dann gab sie reichlich Öl auf meinen Penis und schob ihn rauf und runter – während wir beide dort standen. Es fühlte sich so gut an, sie stöhnte und war gar nicht schüchtern trotz unserer Nachbarn. Ich konnte mich kaum 3 Minuten halten, bevor ich meine Ladung abschoss – mit einer Hand auf ihrem perfekten Hintern, die andere auf dem Massage-Bett und mein Blick abwechselnd zwischen ihren großen Möpsen und ihrem leidenschaftlichen Gesicht.

Ich konnte diese Nacht kaum schlafen – ich dachte andauernd an diese Erfahrung im Massage Salon. Es war einer der besten Hand Jobs, die ich jemals bekommen hatte, und ich stellte mir vor wie es wäre, tatsächlich mit ihr Sex zu haben.

Und weißt du was – ich habe es getan.

Sex mit einem Indonesischen LadyboyIch ging am nächsten Tag zurück zu ihrem Salon, und als sie mich sah, war ihr Lächeln noch größer. Lustigerweise sagten wir zueinander nicht mehr als “Hi”, bevor wir direkt nach drinnen gingen – wir wussten beide, was passieren würde. Und sie versuchte nicht mal, einen Preis zu vereinbaren, als ich ihr schwarzes Kleid nach unten zog, um ihre großen Busen zum Vorschein zu bringen. Ich lutschte an ihnen wie ein kleines Baby, während sie ihre Hand an meiner Hose hatte, und kurz darauf zog sie sie auch runter.

Ich zog ihr das Kleid ganz aus, und sah dann schon den Penis in ihrem Schlüpfer – aber es war mir egal. Im Gegenteil, ich wurde sogar noch aufgeregter, ich wollte es einfach mal ausprobieren. Ich zog den Schlüpfer nach unten und massierte ihren Penis, erst langsam und gefühlvoll, dann immer schneller und bestimmter. Sie stöhnte noch lauter als am Tag zuvor. Und ich fand es erotisch, exotisch und spaßig. Nach ungefähr fünf Minuten spritzte sie schließlich ab, ihren Rücken etwas nach unten geneigt, die Beine weit gespreizt.

Und dann war ich an der Reihe und die Zeit für den Sex. Ich zog ein Kondom aus meiner Hosentasche (ich bevorzuge meistens meine eigenen aufgrund der Größe und Sicherheit), zog es über meinen Penis und begann, sie von hinten Doggy-Style zu bumsen. Meine Hände zuerst auf ihrem Prachtarsch, und dann nach vorne lehnend, um ihre baumelnden Melonen zu fassen. Und weißt du was, obwohl ich alle möglichen Positionen mit ihr ausprobieren wollte, konnte ich mich gar nicht so lange halten, sie war einfach so heiß. Ich kam schließlich in ihrem Hinterteil.

Ich gab ihr denselben Betrag wie am Vortag (400k), mit dem sie zufrieden war, wir küssten uns und ich ging.

Und wieder konnte ich nicht aufhören, an diese sexuelle Erfahrung mit diesem süßen Ladyboy zu denken – ich wollte es wiederholen. Aber anstatt zu demselben Salon zurückzugehen und wieder Geld zu bezahlen, versuchte ich die Dating Seite.

Laut den meisten “Männer-Seiten” wie dieser, ist ja My Ladyboy Date die größte Seite in Indonesien, um sich mit Shemales zu treffen, die nicht nach Geld fragen (= keine Prostituierten). Ich erstellte also dort einen Account und durchstöberte die Mitglieder – es gab so einige richtig heiße Chicks auf dieser Seite, ich kontaktierte ein paar, und es dauerte dann auch nicht lange, bis ich mich mit jemandem unterhielt – sie kam ursprünglich aus Sumatra und arbeitete in einem Restaurant oben in Seminyak.

Wir verabredeten uns zum Abendessen in Kuta nicht weit von meinem Hotel, und das verlief gut, richtig gut sogar, wir hatten eine schöne Unterhaltung, und die Chemie stimmte von Anfang an. Sie hatte eine nette Art von Humor, zeigte ehrliches Interesse an meinem Leben und, naja, war unter ihrem weißen Shirt auch richtig gut ausgestattet, das war klar.

Ich lud sie also nach dem Essen zu meinem Hotel zum “hang out” ein, und um einen Film zu schauen (die Standard-Taktik) und sie stimmte zu. Eine Stunde später hatte ich meinen zweiten Sex mit einem indonesischen Ladyboy, und den dritten Orgasmus in 3 Tagen. Ich bin mit ihr immer noch in Kontakt, und plane momentan schon meinen nächsten Trip nach Bali im Dezember.

Denke jetzt bitte nicht, dass ich schwul bin, weil ich Sex mit diesen Ladyboys hatte. Dieser Trip nach Bali hat einfach meine Augen geöffnet – Ladyboys sind das dritte Geschlecht, und sie können nicht nur richtig attraktiv und sexy sein, sondern auch richtig unterhaltsam und spaßig (nun ja, ich glaube sie wissen wirklich, was einem Mann gefällt).

Ich würde gerne erfahren, ob hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

Das war ein Gastbeitrag von Robert G.